Willkommen im Kundenbereich!
Willkommen im Kundenbereich unseres Nahwärmenetzes! Hier erhalten Sie aktuelle Projektupdates, praktische Hinweise und wichtige Informationen rund um Ihren Wärmenetzanschluss. Noch kein Kunde? Hier geht es zum Interessentenbereich.
Seit mehr als 13 Jahren besteht die Biogasanlage der Familie Aichele, seit 2021 wird die Abwärme genutzt, um den Stall der Strohschweine zu heizen. Da die Biogasanlage Reststoffe, Gülle und Bioabfälle nutzt, ist sie besonders ressourcenschonend.
Durch den Bau der Heizzentrale und des Pufferspeichers wurde das Netz auf den weiteren Ausbau ausgerichtet. Nun wird der Blick auf den weiteren Ausbau gerichtet.
Für den nächsten Bauabschnitt finden aktuell die vorbereitenden Hausbegehungen statt. Terminvereinbarung unter
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Spatenstich
IBN
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zweiter BA in Betrieb
Aktuell 19 % Rabatt bei einem Umstieg auf einen Vollanschluss!
Sie haben bereits einen Antrag für einen Anschluss an das Wärmenetz eingereicht und sich mit Ihrem Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik zu den notwendigen Arbeiten an Ihrer Heizungsanlage abgestimmt? Damit Ihr Gebäude an das Wärmenetz angeschlossen werden kann, sind einige Vorbereitungsschritte notwendig. Nachfolgend erfahren Sie, was als Nächstes passiert und welche Aufgaben eventuell noch bei Ihnen liegen.
Bei der Hausbegehung prüfen wir gemeinsam die technische Umsetzung Ihres Anschlusses.
Dabei klären wir:
- Leitungsführung auf dem Grundstück
- Position der Hauseinführung
- Platzbedarf für die Übergabestation
- technische Besonderheiten Ihres Gebäudes
Nach der Hausbegehung prüfen wir Ihren Anschluss technisch und wirtschaftlich.
Sobald die Prüfung abgeschlossen ist und der Anschluss umgesetzt werden kann, erhalten Sie die Vertragsannahme.
Mit der Vertragsannahme können Sie Ihren Förderantrag stellen.
Die Beantragung der Förderung für Ihren Wärmenetzanschluss obliegt Ihnen.
Für die Antragstellung benötigen Sie den von uns angenommenen Vertrag. Mit dem dem Vertrag kann Ihr Heizungsinstallateur / Energieberater den Förderantrag bei der KfW eröffnen. So bekommen Sie auch Ihre BzA-ID zugewiesen, die Sie für die Beantragung der Förderung brauchen.
Bevor Sie die KfW-Förderung beantragen können, prüfen wir gemeinsam die Voraussetzungen für Ihren Wärmenetzanschluss.
Der Ablauf auf einen Blick:
Wichtig: Erst nach unserer Annahme des Anschlussantrags können Sie die BEG-Förderung bei der KfW beantragen. Nach Vertragsabschluss müssen Sie den Förderantrag innerhalb von 21 Tagen bei der KfW stellen.
Gut zu wissen: Sollte die KfW Ihren Förderantrag ablehnen, können Sie von Ihrem Vertrag zurücktreten.
Mit der Antragsannahme können Sie Ihren Förderantrag im Kundenportal der KfW stellen.
So funktioniert es:
Informationen zur Förderung erhalten Sie direkt bei der KfW unter
Sie können die Auszahlung Ihres KfW-Zuschusses beantragen, sobald Ihr Anschluss vollständig fertiggestellt wurde und Ihnen alle erforderlichen Unterlagen vorliegen.
Das bedeutet:
Anschließend können Sie die Nachweise in „Meine KfW“ hochladen und die Auszahlung Ihres Zuschusses beantragen.
Wichtig: Nach dem Anschluss Ihrer Übergabestation an das hausinterne Heizsystem ist ein abschließender Termin mit unseren Servicetechnikern erforderlich. Dabei wird die Anlage optimal eingestellt und Sie erhalten eine Einweisung in die Bedienung. Die Schlussrechnung wird erst nach diesem Termin erstellt. Die Schlussrechnung benötigen Sie für die Einreichung Ihrer Förderunterlagen. Dafür haben Sie 36 Monate nach der Zusage durch die KfW und spätestens 6 Monate, nachdem Sie die letzte Rechnung erhalten haben, Zeit.
Bitte halten Sie folgende Dokumente bereit:
Neben Ihrer Schlussrechnung benötigen Sie von uns folgende Nachweise für Ihren Heizungsinstallateur, die die Fachunternehmererklärung ausstellt:
Die Vorbereitungen sind abgeschlossen. Jetzt wird Ihr Anschluss umgesetzt. Nachfolgend erfahren Sie Schritt für Schritt, was während der Bauphase passiert und wann Ihre Mithilfe erforderlich ist.
Die Rohr- und Tiefbauarbeiten beginnen.
Die Anschlussleitung wird in Ihr Gebäude eingeführt.
Wärmenetz und Hausanschluss werden gespült und befüllt.
Die Übergabestation wird fachgerecht eingebaut.
Die Übergabestation wird mit Ihrem Heizsystem verbunden. Zuletzt wird Sie von uns in Betrieb genommen.
Nach der finalen Inbetriebnahme bekommen Sie Ihre Rechnung der Anschlusskosten und können Ihre Förderunterlagen einreichen.
1. Vorbereitende Hausbegehungen
Gemeinsam mit unserer Netzplanung prüfen wir die technische Umsetzung Ihres Anschlusses.
2. Antragsannahme
Sofern der Anschluss technisch und wirtschaftlich umsetzbar ist, wird der Antrag angenommen.
3. Beginn der Tiefbauarbeiten
Die Hausanschlussleitung wird bis zu Ihrem Gebäude verlegt.
4. Hauseinführung
Die Anschlussleitung wird fachgerecht in Ihr Gebäude eingeführt.
5. Spülen und Befüllen
Der Bau des Wärmenetzes ist fertiggestellt und ausgewählte Hausanschlüsse können nun gespült und befüllt werden.
6. Installation der Übergabestation
Die Übergabestation wird von einem von uns beauftragten Heizungsbauer installiert.
7. Anschluss der Übergabestation
Sie lassen die Übergabestation durch eine von Ihnen beauftragte Fachkraft an Ihren Strom- und Heizkreislauf anbinden.
8. Inbetriebnahme der Übergabestation
Nach erfolgreichem Anschluss der Übergabestation melden Sie sich bei uns zurück. Unsere Techniker nehmen die Übergabestation in Betrieb und passen sie an Ihren persönlichen Bedarf an.
9. Abrechnung der Anschlusskosten
Sie erhalten Ihre Rechnung für die Anschlusskosten und Ihre monatlichen Abschläge. Nun können Sie Ihren Förderzuschuss einreichen. Denken Sie auch daran Ihre Feuerstätte abzumelden, damit auch Ihr Kaminkehrerbesuch künftig entfällt.
10. Geschafft!
Herzlichen Glückwunsch, Sie heizen nun mit Nahwärme.
Genaue Infos finden Sie in unserem digitalen Wärmewegweiser
Haben Sie sich für einen Netzanschluss entschieden?
Bei einem Teilanschluss endet der Prozess nach Vollendung der Kernbohrung ins Haus und dem wasserdichten Verschluss der Rohrleitung.
1. Vorbereitende Hausbegehungen
Gemeinsam mit unserer Netzplanung prüfen wir die technische Umsetzung Ihres Anschlusses.
2. Antragsannahme
Sofern der Anschluss technisch und wirtschaftlich umsetzbar ist, wird der Antrag angenommen.
3. Beginn der Tiefbauarbeiten
Die Hausanschlussleitung wird bis zu Ihrem Gebäude verlegt.
4. Hauseinführung
Die Anschlussleitung wird fachgerecht in Ihr Gebäude eingeführt.
5. Spülen und Befüllen
Der Bau des Wärmenetzes ist fertiggestellt und ausgewählte Hausanschlüsse können nun gespült und befüllt werden.
6. Geschafft!
Herzlichen Glückwunsch, die Arbeiten sind nun abgeschlossen.
Genaue Infos finden Sie in unserem digitalen Wärmewegweiser
Haben Sie sich für einen Teilanschluss entschieden?
Bei allen Teilanschlüssen endet der Prozess nach der Verlegung der Wärmenetzleitungen auf Ihr Grundstück.
1. Vorbereitende Hausbegehungen
Gemeinsam mit unserer Netzplanung prüfen wir die technische Umsetzung Ihres Anschlusses.
2. Antragsannahme
Sofern der Anschluss technisch und wirtschaftlich umsetzbar ist, wird der Antrag angenommen.
3. Beginn der Tiefbauarbeiten
Die Hausanschlussleitung wird 1,5 Meter auf Ihr Grundstück verlegt.
4. Geschafft!
Herzlichen Glückwunsch, die Arbeiten sind nun abgeschlossen.
Genaue Infos finden Sie in unserem digitalen Wärmewegweiser
So funktioniert die Erweiterung bei einem Netzanschluss
-Schritt 1: Anfrage stellen
Kontaktieren Sie uns unter 08274-9278 567 oder buchen Sie einen unverbindlichen, kostenlosen Beratungstermin.
Jetzt kostenlosen Termin vereinbaren
-Schritt 2: Versorgungsvertrag einreichen
Reichen Sie Ihren Antrag für einen Vollanschluss ein.
-Schritt 3: Installation der Übergabestation
Die Übergabestation wird in Ihrem Haus installiert.
-Schritt 4: Sekundärer Umschluss
Ihr Heizungsbauer verbindet die Übergabestation mit Ihrem Heizkreislauf.
-Schritt 5: Inbetriebnahme
Die Übergabestation wird vom technischen Service eingestellt und abgenommen. Sie heizen nun regenerativ!
Jetzt profitieren
Ihr Wärmebezug ist dank Ihres bereits gebauten Netzanschlusses nur noch wenige Schritte entfernt. Sie können einfach und schnell umsteigen, denn es sind keine weiteren Baumaßnahmen mehr erforderlich.
So funktioniert die Erweiterung bei einem Teilanschluss oder einer Nachverdichtung im Ausbaugebiet
-Schritt 1: Anfrage stellen
Kontaktieren Sie uns unter 08274-9278 567 oder buchen Sie einen unverbindlichen, kostenlosen Beratungstermin.
Jetzt kostenlosen Termin vereinbaren
-Schritt 2: Technische Prüfung
Wir prüfen die Möglichkeiten vor Ort.
-Schritt 3: Angebot erhalten
Sie erhalten ein individuelles Angebot.
-Schritt 4: Umsetzung
Die erforderlichen Arbeiten werden durchgeführt.
-Schritt 5: Installation der Übergabestation
Die Übergabestation wird in Ihrem Haus installiert.
-Schritt 6: Sekundärer Umschluss
Ihr Heizungsbauer verbindet die Übergabestation mit Ihrem Heizkreislauf.
-Schritt 7: Inbetriebnahme
Die Übergabestation wird vom technischen Service eingestellt und abgenommen. Sie heizen nun mit Nahwärme!
Gut zu wissen
Ihre Wärmenetzleitung liegt noch nicht im Haus. Um Sie mit Wärme zu versorgen, sind Rohr- und Tiefbauarbeiten notwendig. Ein Antrag für einen Anschluss an das Wärmenetz sollte deshalb frühzeitig gestellt werden, da die Bauarbeiten oft nicht sofort umsetzbar sind.
Kosten
Bei einem Umstieg von einem Teilanschluss auf einen Vollanschluss zahlen Sie regelären Kosten für einen Vollanschluss.
So funktioniert die Nachverdichtung im Ausbaugebiet
-Schritt 1: Anfrage stellen
Kontaktieren Sie uns unter 08274-9278 567 oder buchen Sie einen unverbindlichen, kostenlosen Beratungstermin.
Jetzt kostenlosen Termin vereinbaren
-Schritt 2: Technische Prüfung
Wir prüfen die Möglichkeiten vor Ort.
-Schritt 3: Angebot erhalten
Sie erhalten ein individuelles Angebot.
-Schritt 4: Umsetzung
Die erforderlichen Arbeiten werden durchgeführt.
-Schritt 5: Installation der Übergabestation
Die Übergabestation wird in Ihrem Haus installiert.
-Schritt 6: Sekundärer Umschluss
Ihr Heizungsbauer verbindet die Übergabestation mit Ihrem Heizkreislauf.
-Schritt 7: Inbetriebnahme
Die Übergabestation wird vom technischen Service eingestellt und abgenommen. Sie heizen nun mit Nahwärme!
Gut zu wissen
Ihre Wärmenetzleitung liegt noch nicht im Haus. Um Sie mit Wärme zu versorgen, sind Rohr- und Tiefbauarbeiten notwendig. Ein Antrag für einen Anschluss an das Wärmenetz sollte deshalb frühzeitig gestellt werden, da die Bauarbeiten oft nicht sofort umsetzbar sind.
Kosten
Ist Ihr Grundstück noch nicht an das Wärmenetz angeschlossen, können zusätzliche Kosten anfallen. Ihnen wird dafür ein individuelles Angebot erstellt. Gerne beraten wir Sie individuell zu den Möglichkeiten und Rahmenbedingungen.
Hier finden Sie alle technischen Informationen, Anleitungen und wichtige Unterlagen rund um den Anschluss Ihrer Übergabestation und Ihres Heizsystems.
Was müssen Sie beachten?
1. Hausanschluss wird hergestellt.
2. Datendose wird nachträglich durch eine Fachkraft installiert.
3. Hausanschluss wird bei Bedarf bzw. spätestens bei Montage der Übergabestation gespült.
4. Montagetermin für die Übergabestation frühzeitig vereinbaren.
5. Heizungsbauer mit der Vorbereitung der Sekundärseite beauftragen.
6. Hydraulischen Abgleich durchführen lassen.
7. Bestehenden Speicher und Heizungsanlage prüfen lassen.
8. Nach Fertigstellung des Sekundäranschlusses unbedingt die Inbetriebnahme mit uns vereinbaren.
9. Nach der Inbetriebnahme steht Ihnen bei Störungen unsere Störungsnummer zur Verfügung.
Hier finden Sie die Informationen ausführlich als Checkliste.
Anleitung Schneid und Hoval
Bitte beauftragen Sie ebenfalls eigenständig Ihren Heizungsbauer, um Ihre Heizungsanlage an die Übergabestation anzuschließen.
Stimmen Sie dazu bitte folgende Punkte rechtzeitig mit Ihrem Heizungsbauer ab:
Folgende Einstellungen sind von dem Heizungsbauer zu beachten:
Wir behalten uns jedoch vor, bei technischen Erfordernissen davon abzuweichen.
Hier sind die wichtigsten Unterlagen:
Die Wärmeübergabestation benötigt einen Stromanschluss. Bitte beauftragen Sie hierfür eine Elektrofachkraft.
Die Elektrofachkraft schließt die Anlage sicher an das Stromnetz Ihres Hauses an und übernimmt die erforderliche Erdung.
Wichtige Unterlagen:
Anleitung für das Modul von Hoval
Der Sommerbetrieb sorgt dafür, dass die Raumheizung ausgeschaltet wird, während die Warmwasserversorgung weiterhin aktiv bleibt.
So stellen Sie den Heizungsbetrieb ab:
So stellen Sie Ihr Warmwasser ein:
Ergebnis
Anleitung für das Modul von Schneid
Im Sommer wird die Raumheizung ausgeschaltet, das Warmwasser bleibt jedoch weiterhin verfügbar.
So geht's:
Hinweis: Im Boilerbetrieb bleibt der Frostschutz aktiv.
Anleitung für das Modul von Hoval
Haben Sie im Sommer Ihre Heizung abgestellt und möchten diese nun wieder aktivieren?
So stellen Sie den Heizungsbetrieb wieder an:
Anleitung für das Modul von Schneid
Im Winter sollte die Heizung automatisch entsprechend Ihrer eingestellten Heizzeiten laufen.
So geht's:
Alternative: Möchten Sie dauerhaft heizen, können Sie die Betriebsart „Heizbetrieb“ wählen. In diesem Modus wird unabhängig vom Zeitprogramm durchgehend geheizt.
Anleitung für das Modul von Hoval
Sie fahren in den Urlaub und möchten während dieser Zeit Ihren Heizungsbetrieb ausstellen? Nach Ihrer Rückkehr müssen Sie nichts weiter tun: Die Heizung startet am eingestellten Datum automatisch wieder und heizt wie zuvor.
So stellen Sie den Urlaubsbetrieb ein:
Anleitung für das Modul von Schneid
Während eines Urlaubs können die Heizkreise automatisch auf eine reduzierte Temperatur abgesenkt werden.
So geht's:
Während des eingestellten Zeitraums werden alle Heizkreise automatisch auf Dauerabsenkung geregelt. Nach Ende des Zeitraums arbeitet die Anlage wieder wie zuvor.
Damit sich die Wärme im Raum optimal verteilen kann, sollten Heizkörper nicht durch Möbel oder Vorhänge verdeckt werden. Empfohlen wird, etwa 30 Zentimeter Abstand zwischen Heizkörper und größeren Möbelstücken wie Sofas einzuhalten. Freistehende Heizkörper geben die Wärme deutlich besser an den Raum ab.
In vielen Haushalten sind die Raumtemperaturen höher eingestellt als nötig. Senken Sie die Temperatur in wenig genutzten Räumen oder vor dem Verlassen des Hauses etwas ab. Für Schlafzimmer reichen häufig bereits niedrigere Temperaturen aus. So lassen sich Energie und Heizkosten sparen, ohne den Wohnkomfort wesentlich zu beeinträchtigen.
Lüften Sie lieber mehrmals täglich für wenige Minuten bei weit geöffneten Fenstern, anstatt die Fenster längere Zeit gekippt zu lassen. Durch einen kurzen Luftaustausch bleibt die Wärme in den Wänden erhalten, während die verbrauchte Luft schnell ausgetauscht wird. So muss die Heizung anschließend weniger Energie aufbringen.
Prüfen Sie, ob eine Nachtabsenkung für Ihr Heizsystem sinnvoll ist. Bereits eine Absenkung der Heiztemperatur während der Nacht oder bei längerer Abwesenheit kann den Energieverbrauch spürbar senken. Moderne Heizungsregelungen bieten dafür oft spezielle Zeitprogramme.
Undichte Fenster und Türen verursachen unnötige Wärmeverluste. Mit Dichtungsbändern, Bürstendichtungen oder ähnlichen Produkten lassen sich Zugluft und Energieverluste einfach reduzieren. Besonders sinnvoll ist dies an Übergängen zu unbeheizten Bereichen wie Keller, Dachboden oder Treppenhaus.
Programmierbare oder smarte Thermostate helfen dabei, die Raumtemperatur automatisch an Ihren Tagesablauf anzupassen. So wird nur dann geheizt, wenn Wärme tatsächlich benötigt wird. Viele Modelle lassen sich einfach nachrüsten und bieten neben Energieeinsparungen auch zusätzlichen Komfort.
Hier erhalten Sie einen Überblick über die aktuell gültigen Wärmepreise, die Grundlagen der Preisbildung in Ihrem Wärmenetz sowie relevante Informationen zum Thema Abrechnung.
Unser Preisinformationsblatt gibt einen Überblick über die Zusammensetzung Ihres Wärmepreises. Das Dokument erläutert die einzelnen Preisbestandteile, informiert über die aktuell gültigen Preise und beschreibt die Grundlagen, nach denen zukünftige Preisanpassungen erfolgen. So erhalten Sie eine transparente und nachvollziehbare Übersicht über die Preisbildung Ihres Wärmeliefervertrags.
Die Erzeugung und Bereitstellung von Wärme ist mit Kosten verbunden, die sich im Laufe der Zeit verändern können. Um diese Entwicklungen fair und transparent zu berücksichtigen, enthalten Wärmelieferverträge eine sogenannte Preisanpassungsklausel. In dieser ist festgelegt, anhand welcher Faktoren und nach welchen Regeln sich die Wärmepreise künftig entwickeln können. Dabei werden verschiedene Kostenfaktoren berücksichtigt, die für die Wärmeversorgung relevant sind. Die genaue Ausgestaltung der Preisanpassungsklausel ist von Wärmenetz zu Wärmenetz unterschiedlich und orientiert sich an den jeweiligen Gegebenheiten vor Ort. Die Preisanpassungsklausel wirkt in beide Richtungen: Steigen die berücksichtigten Kostenfaktoren, können sich die Wärmepreise erhöhen. Entwickeln sich die Kosten rückläufig, können die Wärmepreise auch sinken. Die für die Berechnung verwendeten Daten stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen, beispielsweise vom Statistischen Bundesamt. Dadurch ist die Preisentwicklung transparent und nachvollziehbar.
Die aktuell gültigen Preise, die Zusammensetzung der Preisanpassungsklausel sowie weitere Informationen zur Preisbildung finden Sie im jeweiligen Preisinformationsblatt Ihres Wärmenetzes.
Den Preisanpassungen der laufenden Kosten (wie z.B. der Arbeits- sowie Grundpreise) liegt eine gesetzlich regulierte Regelung gemäß der Fernwärme-Verordnung zugrunde. Die Preise sind jeweils bis zum Ende des laufenden Kalenderjahres (31. Dezember) gültig. Für eine Preisanpassung müssen die Wärmenetzgesellschaften die Preisindizes des Statistischen Bundesamtes verwenden und dürfen diese nicht überschreiten. Hierdurch ist eine willkürliche Erhöhung der Preise durch Wärmenetzgesellschaften ausgeschlossen. Langfristig bleibt der Preis für regenerative Fernwärme, insbesondere im Vergleich zu fossilen Heizmitteln, stabil. In der Regel werden die laufenden Kosten wie z.B. Grund- und Arbeitspreise jährlich angepasst. Die laufenden Kosten können sich daher zwischen Vertragsunterzeichnung und Wärmebezug aktualisiert haben. Die Anschlusskosten bleiben zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses verbindlich und erhöhen sich nicht, selbst wenn auf der Homepage inzwischen angepasste Preise stehen. Aktualisierte Anschlusskosten gelten nur für neu abgeschlossene Verträge.
Über Änderungen der Wärmepreise informieren wir unsere Kunden schriftlich. Die jeweils gültigen Preise finden Sie außerdem im aktuellen Preisinformationsblatt.
Preisanpassungsklauseln regeln die zukünftige Entwicklung der Wärmepreise. Nach den Vorgaben der AVBFernwärmeV müssen sie die Kostenentwicklung für die Erzeugung und Bereitstellung der Wärme sowie die jeweiligen Marktverhältnisse angemessen berücksichtigen. Da sich Kosten- und Erzeugungsstrukturen von Wärmenetzen im Laufe der Zeit verändern können, werden die verwendeten Indizes und deren Gewichtung regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. So stellen wir sicher, dass die Preisbildung auch künftig transparent, nachvollziehbar und gesetzeskonform erfolgt.
Ihr Wärmeliefervertrag bleibt im Übrigen unverändert bestehen. Lediglich die Regelung zur zukünftigen Preisermittlung wird angepasst.
Die aktuell gültige Preisanpassungsklausel sowie weitere Informationen zur Preisbildung finden Sie im jeweiligen Preisinformationsblatt Ihres Wärmenetzes.
Die aktualisierte Preisanpassungsklausel gilt ab dem XX. Sie bildet die Grundlage für zukünftige Preisanpassungen und kommt erstmals bei der nächsten Preisanpassung zur Anwendung. Bis dahin gelten die aktuell veröffentlichten Wärmepreise unverändert weiter.
Nein. Die Aktualisierung der Preisanpassungsklausel führt nicht automatisch zu einer Preisänderung. Ihre aktuell gültigen Wärmepreise bleiben unverändert und dienen als Ausgangsbasis für die neue Klausel. Die Umstellung erfolgt somit preisneutral. Künftige Preisänderungen werden auf Basis der aktualisierten Preisanpassungsklausel berechnet. Dabei wirkt die Klausel in beide Richtungen: Steigen die berücksichtigten Kostenfaktoren, können sich die Wärmepreise erhöhen. Entwickeln sich die Kosten rückläufig, können die Wärmepreise auch sinken.
Nein. Die Aktualisierung der Preisanpassungsklausel erfolgt automatisch. Für Sie besteht kein Handlungsbedarf.
Sie erhalten Ihre Rechnung der Anschlusskosten, nachdem Ihr Anschluss an das Wärmenetz erfolgreich umgesetzt wurde und uns alle Informationen vorliegen.
Bitte beachten Sie, dass Sie bei einem Vollanschluss nach der Anbindung durch Ihren Heizungsbauer, noch einen Termin mit unseren Servicetechnikern für die Einstellung der Übergabestation benötigen, bevor Sie Ihre Abrechnung der Anschlusskosten erhalten.
Sollten Sie bei einem Teil- oder Netzanschluss einen Ausweis der Lohnkosten benötigen, können wir Ihnen diesen auf Anfrage ausstellen. Sollten Sie einen Vollanschluss haben, für den Sie eine Förderung beantragt haben, ist dies nicht möglich.
Hinweis:
Der Rechnungsbetrag versteht sich als Bruttopreis inklusive der zum Zeitpunkt der Leistungserbringung gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer, die derzeit 19 % beträgt. In Anträgen aus dem Zeitraum vom 01.10.2022 bis 31.03.2024 wurde der damals gültige reduzierte Mehrwertsteuersatz von 7 % ausgewiesen. Die Abrechnung der Anschlusskosten erfolgt automatisch inklusive des zum Zeitpunkt der Leistungserbringung gültigen Steuersatzes. Bitte beachten Sie, dass die jeweils aktuellen AGB und TAB gelten, die in den Anträgen der Leistungserbringung Home angegeben beziehungsweise eingebunden sind.
Der Abschlag ist eine monatliche Vorauszahlung auf Ihren voraussichtlichen Verbrauch bis zur nächsten Jahresrechnung. Ihre monatlichen Abschlagsbeträge setzen sich aus Ihrem Grund- und Arbeitspreis zusammen. Der Abschlagsbetrag für den Arbeitspreis orientiert sich dabei an Ihrem jährlichen Wärmeverbrauch.
Zu Beginn Ihren Wärmebezugs bekommen Sie Ihre Abschlagsbeträge separat von Ihrer Abrechnung der Anschlusskosten mitgeteilt.
Mit Ihrer Jahresabrechnung wird auch Ihr monatlicher Abschlag auf Grundlage Ihres Verbrauchs und der jährlichen Preisanpassung angepasst. Sie können Ihren monatlichen Abschlag über folgendes Formular auch selbst anpassen: Link Formular
Die Jahresabrechnung erhalten Sie in der Regel im ersten Quartal des Folgejahres. Darin werden Ihr tatsächlicher Wärmeverbrauch und die bereits geleisteten Abschlagszahlungen gegenübergestellt.
In der Jahresabrechnung werden insbesondere folgende Positionen berücksichtigt:
Ihr Wärmeverbrauch wird über den installierten Wärmezähler erfasst. Der Zähler misst automatisch die an Ihr Gebäude gelieferte Wärmemenge. Der abgelesene beziehungsweise fernausgelesene Zählerstand bildet die Grundlage für die Jahresabrechnung.
Sollte eine Fernablesung Ihres Zählerstandes nicht möglich sein, werden wir Sie schriftlich informieren und Sie bitten, ums Ihren Zählerstand mitzuteilen.
Drücken Sie die Taste am Wärmemengenzähler, bis die Anzeige „Akkumulierte Energie“ erscheint. Notieren Sie den angezeigten Wert inklusive Einheit (kWh oder MWh).
Dieser Wert entspricht Ihrem bisherigen Wärmeverbrauch.
Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an unseren Kundenservice. Alle Details zu einen Wechsel des Anschlussnehmers können wir dann persönlich mit Ihnen abstimmen.
Verschaffen Sie sich einen Überblick über den Aufbau der Anlage. Drehen, zoomen und betrachten Sie das Modell aus jeder Perspektive.
Wir haben mit Herrn S. aus Wittislingen gesprochen. Er hat sich für einen Anschluss an das Nahwärmenetz entschieden und berichtet, wie die Bauphase für ihn ablief.

Vor den Bauarbeiten hatte Herr S. zunächst Respekt. Rückblickend beschreibt er den Anschluss jedoch als unkompliziert.
„Ich habe nur ein paar Meter Rohr gebraucht und die Firma hat alles erledigt: aufgebaggert, das neue Rohr eingelegt, wieder zugeschüttet und sogar Gras neu gesät.“
Auch der Wechsel von der alten Heizung zur Übergabestation verlief aus seiner Sicht schnell.
„Am einen Tag wurde die alte Heizung abgebaut, am nächsten Tag war die neue Übergabestation montiert. Und spätestens am Morgen danach war schon wieder Wärme da.“
Wie läuft Ihr Anschluss an das Wärmenetz ab?
Technische Unterlagen für Ihre Übergabestation
Antragsunterlagen
Preisinfoblatt